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Zum Spaten griffen (v.l.) Hans-Theo Schmitz, Rudolf Niephaus (stellvertretender Feuerwehrleiter) Johannes Mies (Beigeordneter), Wilfried  Effertz und Arie Vroegop (Löschzugführer Oberembt).  Foto: Fratz

 

Nach 40 Jahren hat das Feuerwehrhaus ausgedient. Mit dem ersten Spatenstich begann jetzt an derselben Stelle an der Bachstraße der Neubau einer Garagen- und Wartungshalle mit Sozial- und Schulungsräumen. Von Dietmar Fratz

 

Elsdorf-Oberembt. 

Nach 40 Jahren hat das Feuerwehrhaus ausgedient. Mit dem ersten Spatenstich begann jetzt an derselben Stelle an der Bachstraße der Neubau einer Garagen- und Wartungshalle mit Sozial- und Schulungsräumen.

„Das alte Feuerwehrhaus ist eigentlich eine Zumutung“, räumte Bürgermeister Wilfried Effertz beim offiziellen Baustart ein. Auf dem früheren Schulhof der Grundschule entsteht ein zweigeschossiges Gebäude in Massivbauweise mit Pultdach. Zwei große Stellplätze sind für Löschfahrzeuge geplant, ein kleinerer für den Mannschaftswagen, dazu ein Werkstatt- und Lagerraum sowie Umkleiden und Toiletten für weibliche und männliche Feuerwehrleute.

Im Obergeschoss sind Büro, Küche und ein 50 Quadratmeter großer Gruppenraum vorgesehen. Große Dach- und Fassadenfenster sollen für helle Räume sorgen, wie die städtische Planerin Daniela Abou-Zeid am Bauplan erläuterte.

Die Baukosten für den im Grundriss 27 mal 13,50 Meter messenden Neubau bezifferte Effertz auf gut eine Million Euro inklusive Außenanlagen und Abbruch des alten Gebäudes.

Dieses stammt aus dem Jahr 1974 und war bereits die dritte Unterkunft des Löschzuges seit 1956. Damals wurde ein Spritzenhaus an der Jülicher Straße am Ortsausgang nach Bettenhoven errichtet, es folgte 1958 ein Löschhaus unweit des jetzigen Standortes. „1974 haben wir die Pausenhalle der Schule in Eigenarbeit umbaut“, erinnern sich Wilhelm Schmitz, seit 57 Jahren Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr, und Bert Clemens, der bis 2008 Gemeindebrandmeister war und in dem Gebäude noch zur Schule gegangen ist.

Die Löschfahrzeuge haben während der einjährigen Bauphase in Tollhausen und Niederembt Asyl gefunden. „Die Sicherheit ist gewährleistet“ beruhigt Arie Vroegop, seit 21 Jahren an der Spitze des Zuges, die Oberembter. Zwar müssen die Einsatzkräfte im Erstfall erst in Niederembt das Fahrzeug zum Löschen abholen, gleichzeitig wird aber bis zur Fertigstellung des Neubaus bei allen Einsätzen die Niederembter Wehr mit ausrücken und die rasche Einsatzfähigkeit gewährleisten.

„Wir sind im Rhein-Erft-Kreis vorbildlich in der Ausstattung der Feuerwehr“, rühmt Effertz den hohen Standard. Nach Erstellung eines Bedarfsplans hatte er den Neubau vorgeschlagen und den Stadtrat trotz klammer Haushaltslage von der Notwendigkeit überzeugen können, „wenn auch wegen der Baukosten schweren Herzens“.

 

(Quelle Rundschau-online.de)

 

 

 

   

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Letzte Aktualisierung 04/06/2020 - 13:03 Uhr
   
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